Unser Firmenname, das englische Wort für Band, steht für die Verbindung von gestern, heute und morgen. Als Ribbon vor knapp 12 Jahren gegründet wurde, war dies auch unsere Haltung zu einem boomenden „Alles muss sich ändern“. Zur Erinnerung: facebook war damals 3 Jahre alt, youtube gerade mal 2 Jahre und  das iphone kam im gleichen Jahr auf die Welt. Mit dem Begriff „Konstruktive Zerstörung“ der Makroökonomen, konnte man bei jedem Manager Bingo richtig Punkte sammeln.

Wir waren schon bei Gründung überzeugt, dass sich vieles ändert, aber einiges auch unbedingt bewahrt werden muss, wenn um als Unternehmen in der Zukunft Erfolg zu haben: Ribbon war als Idee geboren. Bis heute ist dies das Fundament unserer Arbeit. Erkennen was gut ist, sich von Dingen trennen, die sich überlebt haben und Platz machen für morgen. Eine gute Kundenbeziehung zu pflegen ist heute genauso wichtig, wie gestern. Sich von Themen trennen, die andere besser können, schafft Platz für neue Ideen und Kooperationen.

Wir wissen, was es für ein gutes Kundenmanagement braucht: Gute Prozesse, ausgeklügelte Lösungen und die richtigen Menschen. Auch in der Zukunft möchten wir für Sie ein verlässlicher Partner sein. In aller Regel beginnt bei uns alles mit einem gemeinsamen Gedankenaustasch. Wir sind deshalb sehr dankbar und auch ein bisschen stolz, dass viele Kunden diesen Austausch suchen und somit immer wieder auf uns zu kommen.

Wir wissen aber auch, dass es nichts Gutes gibt, ausser man tut es und deswegen haben wir Ribbon umgebaut und erweitert, damit wir sie beim „Tun“ noch besser unterstützen können.

Wir danken von Herzen für den wertvollen Input, den wir von Ihnen bekommen haben und mit dem Sie uns bestärkt haben, Ribbon weiter zu entwickeln. Wir freuen uns darauf, ab Januar die Ergebnisse mit Ihnen zu teilen. Wir möchten, dass das gute, alte, neue, junge Ribbon Band auch Morgen für Sie ein attraktiver Partner ist.

Jetzt erstmal wünschen wir Ihnen eine schöne Advents- und Weihnachtszeit und einen guten Start in ein fantastisches 2019!

Ihr Uwe Lamnek und Thomas Hohlfeld